Karriererberatung weiter auf dem Vormarsch

Bei der Durchsicht der Presse ist mir ein guter Artikel aufgefallen. LOhnt sich auf jeden Fall zu lesen.

Es wird betont, dass die Karriereberatung weiter auf dem Vormarsch ist, sowohl für klassische Karriere-Entscheidungen als auch immer mehr bereits im jungen Alter bei der Entscheidung was der richtige Weg nach dem absolvierten Studium ist. Die zu Beratetenden werden potentiell immer jünger.

Co-Working für Freiberufler

Das Teema Co-Working wird für Freiberufler immer interessanter, wie hier im, Block bereits vor einiger Zeit beschrieben. Neben dem Austausch, und dem Netzwerkgedanken spielt immer mehr auch die Rolle der weiteren intellektuellen ERfahrung und der gegenseitigen Befruchtung eine wichtige Rolle, damit der Selbständige nicht ‘eigenen Saft’ schmort.

Inzwischen hat sich bereits die breite Presse dem Thema angenommen - empfehlenswert hier ein Artikel vom Hamburger Abendblatt vom 25.02.2012
Hamburger Abendblatt
Werkheim Hamburg

Was ist wichtig beim Kontakt mit dem Headhunter?

Ich hab beim surfen einen guten (englischen) Artikel dazu gefunden, was wichtig ist beim Kontakt mit Headhuntern. Da er super geschrieben ist hab ich ihn direct übernommen:

How Do Executive Search Firms Operate?  

They save the employer time, money (usually) and effort in choosing a senior management executive for a job role that is due to open.

What that means for the senior-level candidate is that they really need to shine when in front of executive search firms and be the first person the consultant contacts. Listed below are five ways to get seen:

* Visibility - being visible is something that ought to be shouted about. In the event there are honours, huge results and things to be proud of, then everyone else really should know about it. Authoring a book, being key-note speaker at seminars and attending high-profile meetings and events is a good way to increase visibility and make others take note.

* Be a Leader - By joining or even heading organisations in your industry gets your name out there. By networking at meetings and industry events, you’re going to be viewed as the person to meet and go to. As a professional, conduct yourself well and ask for the endorsement and personal references from your peers, if necessary.

* Advertise yourself in the media - Getting your name, principles, ideas and projections into print media is something that will go a long way for your future employment. By writing publications, press releases and reports for your firm yourself, and demonstrating your authority and expertise, people will be more likely to bear in mind your name. Executive search consultants use the Internet and media each day for their research and if you write compelling, desirable and worthy information that is easy to find, with a link to your LinkedIn page or email address in the ‘bio’ section, then expect contact.

* Branding - Be a brand. Be noticed. Have a presence both on line and within your industry in general. With increased involvement, extra self-promotion and other people promoting you as a person, you can expect to be seen as an authoritative figure. By setting and completing goals and targets for others to see, it shows with specifics and figures your knowledge and mindset towards business and by being more visible with your professional profile, it truly is much more likely that you’ll be well-received by an executive search consultant.

* Be obtainable - Don’t forget, executive search consultants are certainly not out to pester you as other consultants might. They are senior executives as well and would only contact you should you have the knowledge and expertise that would match the position that is being filled superbly accurately. By offering them the chance to meet up with, communicate and get in touch with you, without pressure, then your accessibility is vital. Always return phone calls and emails, as in any business things change rapidly and you might just need their services.

Executive search firms work to help employers connect with employees. They operate over a wide area so that the people who are best fitted to any certain job can be linked up with the companies that need those positions to be filled. They act as a middleman to bring the two together. These firms were set up because companies felt that it was hard for them to find the people that they really wanted to hire. They never had trouble finding workers, but many of them felt that there were betters workers out there.

2012 - Ein Jahr für Gehaltserhöhungen?

Wie jedes Jahr stellt sich auch heuer wieder die Frage, ob es ein gutes Jahr für eine ordentliche Gehaltserhöhung wird.

Dies lässt sich generell nicht so einfach klären, aber das gesamtwirtschafltliche Umfeld ist gerade im Quartal 1 2012 sehr gut, und damit für eine positive Gehaltserhöhungsdiskussion geeignet.

Sicherlich muß man hier nach Branchen und Berufen unterscheiden: weiterhin gut dabei sind die IT Branche und der Maschinenbau, wie auch generell die Ingenieure und EDV Fachkräfte. Im allgemeinen muß man feststellen, dass die Aussichten für die südlicheren Bundesländer besser sind, als im Norden. Somit wird wahrscheinlich auch auch in 2012 die Schere weiter auseinandergehen.

Zur erfolgreichen Gestaltung der nächsten Gehaltsrunde lohnt es sich über ein qualifiziertes Coaching mit einem professionellen Karrierecoach nachzudenken. Die Investion in eine Coaching kann sich schnell über das Gehalt wieder auszahlen.

Pressemitteilung Schultz & Partner zur Karriereberatung

Die Schultz & Partner Unternehmensberatung und Personalberatung hat dieser Tage eine interessante Pressemitteilung zum Thema Karriereberatung zur beruflichen Weiterentwicklung herausgegeben - mit dem Tenor, das eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema die Karriere entscheident positiv beeinflussen kann.

Hier ein Link zu der Pressemitteilung:

 http://online-zeitung.de/2011/11/03/karrierecoaching-zur-beruflichen-weiterentwicklung-von-management-und-fuhrungskraften/

Viel Spass beim Lesen

Karriereberatung nimmt in der Planung eine immer wichtigere Rolle ein

War die Karriereberatung und das Karrierecaching in der Vergangenheit eher ein Sonderfall, so setzt sich der Trend zur professionellen Unterstützung bei der Karriereplanung immer weiter fort.

Die Karriereberatungen verzeichnen trotz Jobbooms eine stark angestiegene Nachfrage nach Bereatungsleistung rund um die Bewerbung, die Karriereplanung und das Coaching.

Dies ist Ausdruck der neuen Kultur am Arbeitsmarkt - es gibt nicht mehr den Job fürs Leben: Flexibilität, Kreativität und multible Erfahrungen sind gefragt und werden honoriert. Hier ist es wichtig die richtigen Wege einzuschlagen und die richtigen Entscheidungen für die Karriere zu treffen. Mit Hilfe des professionellen Karriereberaters steigen die Chancen auf die richtige Karriere.

No-Gos im Bewerbungsprozess

Die Arbeitszyklen werden immer kürzer, die Verweilzeiten im Unternehmen dementsprechend auch. Damit sehen sich die meisten Angestellten statistisch alle 3-4 Jahre mit dem Problem der Bewerbung auf eine neue Stelle konfrontiert.

Auch wenn hier nicht alle Fälle gleich behandelt werden können, ist das aus der Personalberater und Karriereberater Praxis immer wieder festzustellen, dass Kandidaten ohne es zu Wissen Fehler begehen, die den neuen Traumjob kosten können.

Leider bleibt auch festzustellen, dass die einschlägige Literatur oder auch einige progressive Berater Tipps und Tricks bieten, die zwar innovativ sind, aber in den wenigsten Fällen von Unternehmensberatern oder Personalberatern als positiv aufgenommen werden. Gerade wenn man neue Wege beschreitet die neben dem Standard liegen, gilt es genau zu überlegen und prüfen, ob dies für die Situation geeignet ist.

Einige Beispiele die genau überlegt sein sollten:

  • ein Bewerbungsfoto das nicht dem Standard entspricht (sei es bei der Kleidung, dem Ort der Aufnahme oder einer ‘frechen’ Pose etc)
  • eine Aufmachung / Anfang der Bewerbung mit der Textzeile:  ‘Ihr neuer Marketingmanager’ etc
  • eine zu reißerische Aufmachung der Bewerbung - zu stark auftragendes Eigen-Marketing   

Alle diese Punkte wurden in den 90er und auch den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts propagiert, haben sich aber auf Seite der Unternehmen nicht unbedingt durchgesetzt.

Neben den potentiellen Fehlern im formalen Bewerbungsprozess, kann gerade im direkten Gespräch viel falsch gemacht werden.

Klassische No Gos und Fehler sind:

  • Den Gesprächspartner nicht ausreden lassen, bzw, ‘tot-zu-reden’
  • Erfahrungen und Anekdoten aus dem Geschäftsleben darbieten, und dabei schlecht über die alte Firma, den Arbeitgeber oder Handelspartner etc reden (das hört kein Arbeitgeber gerne)
  • Forderungen stellen bevor überhaupt die eigene Person überhaupt ausreichend im Gespräch vorgestellt und die Stärken dargelegt sind
  • Diskussionen über Firmenwagen, deren Größe oder Motorisierung etc.
  • nicht Eingehen auf Kommentare des Gesprächspartners, bzw. Unsensibilität gegenüber der Meinung des Gegenüber.   

Jeder ‘Kandidat’ in einem Bewerbungsgespräch sollte sich darüber im Klaren sein - durch seine Persönlichkeit und Auftreten kann er/sie gewinnen, durch Inhalte und Kommentare kann er/sie höchstens verlieren, da hier vom Unternehmen Fehler nur im geringsten Maße akzeptiert werden.

   

Reputationsmanagement im Internet

Ich hatte bereits im November einen Beitrag zum Thema Profil im Internet geschrieben:

Auftritt im Internet kann über Job entscheiden

Als Nachtrag dazu möchte ich auf einen interessanten Artikel im Spiegel vom 10.01.2011 verweisen. Es ist die Titelstory mit dem Titel: ‘Im Netz der Späher’. Neben vielen guten Informationen zur Technik und Vorgehensweise der Internetfirmen und Sozialen Netzwerke, fokussiert der Artikel auf den hinteren Seiten auf den Möglichkeiten des Netzes, die erst langsam genutzt werden (S.120-123).

Die Key-Learnings sind dabei:

  • negative Informationen bleiben länger im Netz als positive 
  • das Internet besitzt eine unglaublich Hohe Glauwürdigkeit bei den Lesern
  • bereits heute können über spezielle Anbieter komplette (online) Profile von Mitarbeitern, Kandidaten, Käufern etc. auf Basis der Spuren die jeder im Netz hinterlässt bezogen werden (Basis: Soziale Netzwerke, Online Einkäufe, Blog-Kommentare, telefondaten, Email-Analysen, Profile, Paypal etc.

Der Spiegel resümiert unter anderem: ‘Gut möglich also, dass der Privatmensch bald genötigt ist, seine öffentliche Erscheinung im Netz wie eine kostbare Ressource zu bewirtschaften. Soziologen sprechen von Reputationsmanagement’.

Ich denke dies trifft den Kern sehr gut, nur dass das bald bereits heute ist. Man muß bedenken wie lange sich Informationen im Netz halten und wie gut bereits heute Rechner in der Lage sind Profile zusammenzufügen. Im kleinen - der Bewerbung auf eine interessante Stelle - muß man bereits heute wissen, was das Internet über einen weiss, denn das weiss auch das Unternehmen bei dem man sich bewirbt. In der Zukunft wird sich dies verstärken - das führt zu einer neuen Geschäftmöglichkeit: dem Reputationsbroker, der das Bild von Privatpersonen im Internet gegen Honorar ‘managed’ .

Karriereberatung - Machen Sie sich zur Marke

Brand You oder Brand yourself ist ein relativ neuer Trend aus den USA. In Deutschland befindet sich das Thema noch in den Anfängen, aber einige Karriereberater und Coaches haben es bereits für sich entdeckt und spezielle Angebote mit ins Portfolio aufgenommen.

Im Kern geht es darum, dass der Klient sich selbst als Marke ansieht und sich dementsprechend vermarktet. Dabei ist das Brand You ein langfristiger Ansatz, der weit über eine gute Präsentation seiner selbst in der Bewerbungsphase hinausgeht.

Die Marke ‘Ich’ gilt es dabei kontinuierlich aufzubauen und wie bei Konsummarken einen wiedererkennbaren und identifizierenden Markenkern zu schaffen.

Die Themen die dabei zum tragen kommen schließen den Auftritt und die Präsentation von sich selbst mit ein, gehen über den Aufbau und die Pflege eines für den Makenkern relevanten Netzwerks, die kontinuierliche und vorallem zielgerichtete Karriereweiterentwicklung, möglicherweise die geplannte Veröffentlichung von Fachpublikationen und das halten von Vorträgen sowie die Weiterentwicklung der zum Markenkern passenden sozialen Kompetenzen.  

Dabei ist es erstmal wichtig, den jetzigen Markenkern zu definieren (Wer bin ich, wofür steh ich in der externen Sicht) um dann daraus das passende Zielbild und damit den Ziel-Markenkern zu definieren. Darauf aufbauend kann dann die kurz-, mittel- und langfristige Brand You Strategie mit dem Karriereberater festgelegt werden.

Noch gibt es nicht viele Experten auf dem Gebiet in Deutschland, aber gerade im gehobenen Management und Topmanagement gewinnt das Thema zunehmens an Momentum. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Kriterien der Personalsuche im internationalen Umfeld

Die Auswahl von Personal folgt unterschiedlichen Kriterien in den verschiedenen Ländern und Regionen. Im Interview mit A. Wong von Sunny Delight Beverages auf der Seite- das aktuelle Interview - wird dies Thema aus amerikanischer Sicht angerissen, sowohl aus der Unternehmens- als auch aus der Kandidatenperspektive. Lesen lohnt sich.